Über uns

Wir vom Gebetshaus Wiener Neustadt wissen, dass es manchmal nicht viel braucht, um die Welt ein wenig zu verändern. Wir glauben, dass Gott handelt mit unseren Gebeten. Seit der Gründung im Jahr 2017 sind wir entschlossen, den Wandel durch das Gebetshaus zum Positiven voranzutreiben.

 

Wie?

Wir wollen Gott in unsere Welt herein lassen. Durch Gebet. Unsere Vision ist es, dass Gott im

Gebetshaus Wiener Neustadt in Zukunft für 24 Stunden täglich angebetet wird, hauptsächlich in Liedern und freiem Gebet. 

 

Weil Gott es wert ist. Wegen IHM.

Und weil wir ihn brauchen.

 

Gebet verändert die Atmosphäre. Durch die Anbetung des dreifaltigen Gottes - Vater, Sohn und Heiliger Geist -  wird auf uns, auf diese Stadt und diese Welt Segen von oben herabgerufen.

 

Das Gebetshaus Wiener Neustadt ist ein Ort, wo Christen verschiedener Konfessionen gemeinsam Gott anbeten. Wir finden zur Einheit, weil wir Jesus und nicht unsere Unterschiede in den Mittelpunkt stellen.

 

Der Gründer des Gebetshauses, Hans-Otto Herweg, katholischer Priester der Erzdiözese Wien, hat das Gebetshaus als überkonfessionellen Ort begonnen aufgrund von Impulsen von außen. Er machte die Erfahrung der starken Gegenwart Gottes in anderen Gebetshäusern, die er seit 2014 besuchte: "Succat Hallel" in Jerusalem, "Gebetshaus Augsburg" und – via Livestream im Internet – das „International House of Prayer“ in Kansas City/USA  (www.ihopkc.org).

Aber auch Menschen um ihn herum, die die Gebetshausbewegung kennen, haben ihn dazu inspiriert, selbst ein Gebetshaus zu gründen. Sein starker Eindruck war und ist: Gott sucht Orte, wo er sich „niederlassen“ kann, wo er wohnen kann, weil er dort angebetet wird; weil es Gott „angenehm“ ist, wenn man ihn anbetet, wenn man ihm Zeit schenkt und Zeit für ihn im Gebet verschwendet.

Und Gott beantwortet das mit himmlischem Frieden in unseren Herzen.

Was tun wir im Gebetshaus?

Das Gebet in seinen vielen Formen: Allein und in Gemeinschaft, im Schweigen und laut, im Staunen und im Lobpreis, im Danken und im Bitten, in der Stille und im formulierten Gebet, im liturgischen und im freien Gebet, in Psalmen und in charismatischen Liedern, in betrachtender Stille und im lauten Aussprechen des Lobes und Dankes, der Klage und der Bitte.

 

Warum nicht in einer schon bestehenden Kirche? Weil wir glauben, Gott will zusätzlich Orte, wo Christen verschiedener Konfessionen sich wohl fühlen und zusammen beten können. Diese Einheit im Gebet hat verändernde Kraft!

 

Sich für Heilige Gegenwart öffnen. Gott einen Raum schenken. Im Gebetshaus.

Und letztlich in Dir.

Du bist ein Tempel.

©  Gestaltung Hans-Otto Herweg