Zitat

10. Dezember 2020

Liebe Freunde des Gebetshauses!

Liebe Beter!

 

Weihnachten steht vor der Tür. Freut Euch! Freuen wir uns auf das Hereinbrechen der Gnade Gottes in unser Leben! Freuen wir uns auf die Überraschungen Gottes! Freuen wir uns über das, was Gott an Erneuerung für uns vorbereitet durch die Geburt seines Sohnes in Bethlehem – und in unseren Herzen. Freuen wir uns auf Weihnachten! Maria und Josef hatten auf ihrer Herbergssuche in Bethlehem keine Freud, da ihnen jeglicher Platz in den Unterkünften verwehrt wurde. Aber als die Geburt dann geschehen war, brach riesige Freude aus! Großer Jubel im Himmel und auf Erden! So überraschend und lebensverändernd ist das Wirken Gottes. So ist unser Gott! Er kann aus Minus ein Plus machen. Er kann aus Verzweiflung Jubel machen! Er kann aus Stress, Angst und Sorge neue Ausgießung göttlicher Gnade machen. Der Vater im Himmel hat sich nicht nur damals, vor über 2000 Jahren, um die heilige Familie gekümmert. Er kümmert sich auch um uns heute! Er ist uns ganz nahe und will uns auch an diesem Weihnachtsfest erfreuen mit der Ankunft seines Sohnes. Der göttliche Retter kommt! Er will neu einziehen in unsere Herzen, besonders am Fest seiner Geburt am Heiligen Abend und am Christtag. Darauf dürfen wir Christen uns freuen! Freut euch, denn die Geburt unseres Retters ist nahe!

 

Ihr Lieben!

Das Gebetshaus lebt! Einige haben auch während des Lockdowns weiter in der Rosengasse gebetet. Wenn Ihr selbst gerne regelmäßig eine Gebetszeit hier verbringen wollt, seid Ihr herzlich eingeladen! Falls Ihr eine Idee habt, wie wir uns weiter öffnen können für andere Beter, wie wir einladen können, dann teilt mir eure Impulse mit! Herzlich willkommen! Neue Gebetsgruppen herzlich willkommen! Neue Einzelbeter herzlich willkommen!

 

Ich persönlich habe mich jetzt schon ganz gut in den Dienst in der Dompfarre Wiener Neustadt, auch genannt Propsteipfarre, integriert und darf dort einen Lieblingsdienst von mir tun: Beten; in Form der heiligen Messe an jedem Abend um 18.30 Uhr im Dom und mit einer anschließenden Zeit der Anbetung, meditativ gestaltet von mir. Geplant ist auch die musikalische Gestaltung der Anbetung in dieser Zeit durch Lobpreiser unter euch. Es ist nicht wichtig, ob man in diesem Dienst katholisch ist oder nicht. Jeder darf hier gerne musikalisch mitgestalten. Der neue Dompropst, mein Chef, ist auch sehr dafür.

Ich freue mich! 

Möge das Gebet immer mehr Freunde finden!

Gott segne euch! 

Euer Hans Otto

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Herr, sende uns deine Propheten! So wie das Buch Amos sagt:

 

Amos 3, 1-8; 4, 11-12

 

1Hört dieses Wort, das der Herr gesprochen hat über euch, ihr Söhne Israels, über den ganzen Stamm, den ich aus Ägypten heraufgeführt habe.

 

2Nur euch habe ich erwählt aus allen Stämmen der Erde; darum ziehe ich euch zur Rechenschaft für alle eure Vergehen.

 

3Gehen zwei den gleichen Weg, ohne dass sie sich verabredet haben?

 

4Brüllt der Löwe im Wald, und er hat keine Beute? Gibt der junge Löwe Laut in seinem Versteck, ohne dass er einen Fang getan hat?

 

5Fällt ein Vogel zur Erde, wenn niemand nach ihm geworfen hat? Springt die Klappfalle vom Boden auf, wenn sie nichts gefangen hat?

 

6Bläst in der Stadt jemand ins Horn, ohne dass das Volk erschrickt? Geschieht ein Unglück in einer Stadt, ohne dass der Herr es bewirkt hat?

 

7Nichts tut Gott, der Herr, ohne dass er seinen Knechten, den Propheten, zuvor seinen Ratschluss offenbart hat.

 

8Der Löwe brüllt - wer fürchtet sich nicht? Gott, der Herr, spricht - wer wird da nicht zum Propheten?

 

11Ich brachte über euch eine gewaltige Zerstörung wie die, die Gott einst über Sodom und Gomorra verhängte; ihr wart wie ein Holzscheit, das man aus dem Feuer herausholt. Und dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir - Spruch des Herrn.

 

12Darum will ich dir all das antun, Israel, und weil ich dir all das antun werde, mach dich bereit, deinem Gott gegenüberzutreten.

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Der neue Vorsitzende der österreichischen Bischofskonferenz, Salzburgs Erzbischof Franz Lackner, gibt in einem Interview Bemerkenswertes über sich preis:

https://www.meinekirchenzeitung.at/wien-noe-ost-der-sonntag/c-kirche-hier-und-anderswo/alles-kann-ein-zeichen-fuer-gott-sein_a6866

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"Das Wissen um den einzigen Gott wird verkündet werden. Die Weisheit der Philosophen, selbst ein Großteil des Irrtums, wird er in ihrer Torheit entlarven, und es wird sich erweisen, dass die Philosophen mit ihrem menschlichen Denken keineswegs die Weisheit Gottes begriffen haben. Gott ist es, der auch das Wort des Sohnes oder Knechtes und die Gedanken seiner Boten durch die Wirklichkeit erfüllen wird."

Hieronymus (+419), Aus einer Auslegung zum Buch Jesaja

"Gott, du mein Gott, dich suche ich, meine Seele dürstet nach dir. Nach dir schmachtet mein Leib wie dürres, lechzendes Land ohne Wasser."
Psalm 63,2

News

Die katholische Kirche veröffentlicht einen positiven Rückblick auf die jüngste Gebetsaktion "Österreich betet gemeinsam" :

https://www.erzdioezese-wien.at/pages/inst/14431715/informationenueber/oesterreichbetetgemeinsam/gallery/4897.html

"Auf deine Mauern, Jerusalem, stellte ich Wächter. Weder bei Tag noch bei Nacht dürfen sie schweigen. Ihr, die ihr den Herrn an Zion erinnern sollt, gönnt euch keine Ruhe!"
Jes 62,6

News

Ein Artikel des Kurienkardinals Kurt Koch: siehe 

https://www.vaticannews.va/de/vatikan/news/2020-05/kardinal-kurt-koch-oekumene-corona-virus-theologie-gott-kirche.html

An der Schwelle zum Wiedereinstieg in die Normalität. Ende April 2020

 

Alle sind wir erleichtert über die Aufhebung von Beschränkungen der Coronakrise. Aufatmen, wenn auch mit bangen. Sind wir gerettet? Ist das Schlimmste vorbei? Können wir jetzt wieder weitermachen wie vorher?  Schön wärs. Ich wünsch mir auch Sorglosigkeit. In der Bibel wiederholt sich allerdings ein Thema, ein Ding, eine Bedingung Gottes, ohne die es nichts wird mit "alles wieder gut". Die Bedingung lautet: alles soll anders werden. Wir sollen anders werden. Weil: Christus ist auf dem Weg zu uns. Er kommt immer näher. Entweder am Ende der Zeiten oder bei meinem persönlichen Tod: Jesus Christus kommt. Und da sollen - gemäß Jesaja 40 - die Wege für ihn vorbereitet werden. Da heißt es ab Vers 3: „Bahnt für den Herrn einen Weg durch die Wüste! Baut in der Steppe eine ebene Straße für unsern Gott! Jedes Tal soll sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, und was hüglig ist, werde eben.“ Also ein Mega-Eingriff in die Landschaft. Für Straßenbauplaner in unserer Zeit gar keine so große Herausforderung mehr – aber an mich selber? An mein Leben? Meine Haltung? Mein Denken und Tun? Anders werden? Und dann auch noch in der Wüste und Steppe? D.h. wenn die Umstände gerade nicht so rosig sind, so wie in den letzten Wochen?

Ich glaube, Gott will uns aus dem Trott herausholen und uns hell wach machen. Keine alte Normalität! Wägen wir uns nicht neu in bequemer Sicherheit! Die Erschütterungen sind, glaube ich, noch nicht vorbei. Die zehn Plagen kamen in biblischen Zeiten nach und nach wie Wehen. Bleiben wir wachsam!

Aber fallen wir auch nicht in Erstarrung, mit der ein Kaninchen auf die Schlange blickt! Schauen wir nicht auf das Negative, was kommen könnte! Fokussieren wir uns auf das Wunderbare, was Gott tut, was er vor hat und was er noch tun wird! Konzentrieren wir uns auf sein Kommen! Bei Jesaja heißt es im nächsten Vers: „Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen.“ (40,5) Gott wird sich offenbaren. Und das wird herrlich sein! Er wird sein Heil herbeiführen und uns retten. Er wird einen wesentlichen Umschwung herbeiführen in den Verhältnissen. Herrlichkeit wird sichtbar werden.

Aber vorher wird Gott alle Menschen in die Entscheidung führen. Vorher muss sich alles ändern: entweder Öffnung des Herzens für Gott und sich ihm mit einem entschiedenen Ja anvertrauen – oder Verhärtung und Abkehr von Gott. Es wird keine Unentschiedenheit, keine Grauzone, keine Lauheit, keine Gleichgültigkeit mehr geben; kein "Warten wir mal ab". Entweder heiße Liebe zu Gott oder kalte Ablehnung. Entscheidung steht an. Wie bald die große Entscheidung kommt, wissen wir nicht. Aber die globale Krise ist, glaube ich, ein Vorzeichen für Veränderung. Wehen für eine neue Zeit. Ein Weckruf. Es kommt auch auf uns an.

In der vorletzten Woche schrieb ein Journalist treffend, die Apokalypse ist nicht der Weltuntergang. (https://www.welt.de/kultur/article207107673/Corona-Krise-Die-Apokalypse-ist-nicht-der-Weltuntergang.html).

Apokalypse ist eine Enthüllung. Etwas wird offenbar, was bisher verborgen war. Ein universaler Kampf entbrennt. Bedrängnis weltumspannend. Es geht ums Ganze. Aber nach den apokalyptischen Reitern und den Plagen kommt etwas Gutes, kommt das neue Jerusalem vom Himmel herab, macht Gott etwas Neues. Darauf gehen wir zu und das sollen wir in den Blick nehmen. Darauf dürfen wir uns freuen! (Offenbarung des Johannes. 21. Kapitel)

Wir können eigentlich den Krisen und Erschütterungen gelassen entgegen sehen, weil wir an Jesus glauben und weil wir seine Verheißungen haben, dass er alles neu machen wird und er uns in sein ewiges Reich führen wird. Das steht ganz klar in der Bibel, und wer die Bibel kennt, hat in ihr eine Quelle der Sicherheit und des Friedens in diesen Zeiten. Gott ist stets Herr der Lage und er hat einen Plan. Glauben wir fest an ihn! Er ist am Ende Sieger. Auch wenn wir vorher leiden müssen. Entscheidend ist, was am Ende bleibt, nicht der Weg dorthin.

Wir haben keine Ahnung, wie schwer uns die Folgen dieser Krise noch treffen werden. Aber eins dürfen wir wissen: Jesus handelt. Er benutzt das Negative, das der Teufel tut, für seine Pläne. Gott macht aus dem Schlechten, das der Teufel geplant hat, etwas Gutes. Er handelt durch diese Krise. Er führt uns zur Besinnung. Er führt uns in die Einfachheit und Abgeschiedenheit, damit wir neu auf ihn schauen; damit wir ihm näher kommen. Und umkehren, wo wir uns verlaufen haben.

„Arbeiten“ wir an unserer persönlichen Bekehrung! Bitten wir Gott um Verzeihung unserer Sünden! Bitten wir ihn, uns zu zeigen, wo wir umkehren müssen! Bitten wir Gott, uns zu reinigen und uns von sündhaften Gewohnheiten zu befreien! Übergeben wir unserm Herrn jeden Morgen unser Leben! Sagen wir zu ihm: "Komm in mein Herz, Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist!" Wachsen wir in der Heiligkeit und Gerechtigkeit! Wachsen wir im Lobpreis, in der Dankbarkeit und im Fürbittgebet!

 

Treten wir im Gebet ein für die anderen! Bitten wir Gott stellvertretend für alle Menschen, die das noch nicht tun, um Verzeihung ihrer Sünden. Tun wir stellvertretend Buße! Für die Sünden ganzer Staaten und Gesellschaften. Bitten wir Gott um Vergebung der Sünden, die sich in die Strukturen des Gemeinwesens über Jahrzehnte eingeschlichen haben! Gott ist es nicht egal, was sich über Jahre und Jahrzehnte in unseren Ländern und Gesellschaften an sündhaften Handlungen eingebürgert hat und immer mehr als normal angesehen wird. Die Tötung der ungeborenen Kinder millionenfach ist nur ein Beispiel. Vergötterung der Sexualität, die Nacktheit als Ware, die Gier nach immer mehr, die grenzenlose Genusssucht, Gott wird ersetzt durch Dinge, die Demokratisierung des Luxus, der Tanz ums goldene Kalb. Das schreit nach einem Ende. Nach einem Schlusspunkt. Nach einem Eingreifen Gottes. Von selbst rennt der Mensch nur immer weiter in die Verirrung. Wir können uns nicht selber retten. Wir können uns aber öffnen für das Eingreifen Gottes. Wir können darum bitten, dass er die Menschheit rettet. 

Ist das, was jetzt geschieht, dieser Lock down durch das Virus, eine Rosskur Gottes? Die Bekehrung des Paulus verlief auch nicht gerade zimperlich, sondern war auch für ihn starker Tobak. Aber schwer notwendig, so sehr hatte Paulus sich verrannt in die gewaltsame Verfolgung der Christen seiner Zeit. Gott hat ihn dann gestoppt. Zu Boden musste er stürzen vor den Toren von Damaskus und danach tagelang blind sein, ohne Appetit auf Speisen und Getränke, um bereitet zu werden für die Bekehrung, für die volle Begegnung mit Christus.

 

Was braucht unsere Welt jetzt? Was brauchen wir? „Paulus wurde blind. Damit sein Herz hell würde von innerem Licht, wurde ihm das äußere für eine Zeitlang genommen. Dem Verfolger wurde es genommen, dem Verkünder sollte es wiedergegeben werden. Während der Zeit, in der er sonst nichts sah, erblickte er Jesus. So wurde in seiner Erblindung das Mysterium der Glaubenden dargestellt; denn wer an Christus glaubt, muss ihn sehen. Alles andere muss werden, als wäre es nie geworden, damit für das Herz die Geschöpfe ihren Geschmack verlieren, der Schöpfer aber zum Wohlgeschmack wird.“ (Augustinus von Hippo, Aus einer Predigt über den Apostel Paulus, Sermo 279, Cap. 1, Nr. 1)

Vielleicht will Gott gerade die Geschmacksnerven der ganzen Menschheit kurieren? Den Sinn der Menschen auf ihn ausrichten? Muss Gott blind machen, damit er gesehen wird? Brauche ich es, Gott erst richtig kennen zu lernen? Umgewandelt zu werden von ihm? Könnte die Krise nicht auch dazu dienen? Entdecken wir die Chance in dieser Krise!

Öffnen wir uns für Gott, nehmen wir uns Zeit für das Gebet und machen wir unser Herz auf für das, was jetzt ist. Für das, was Gott jetzt tut. Werden wir still und lassen wir Gott ankommen in unseren Herzen! Werden wir sehend für Gott!

Eines ist klar, wenn ich das Wort Gottes lese: Am Ende wird Gott als Sieger dastehen, und derjenige Mensch wird bestehen, der auf Gott gegründet und in ihm verankert ist. Für denjenigen wird Gott Rettung bringen und Zeiten des Aufatmens kommen lassen.

Herr Jesus, komm!

HO

"Wenn dein Herz wandert und leidet, bring es behutsam an seinen Platz zurück und versetze es sanft in die Gegenwart Gottes.

Und selbst, wenn du in deinem Leben nichts getan hast, außer dein Herz zurückzubringen,... es wieder in die Gegenwart Gottes zu versetzen, obwohl es jedesmal wieder fortlief, nachdem du es zurückgeholt hattest: dann hast du dein Leben wohl erfüllt."

Franz von Sales

Betet ohne Unterlass!

1 Thessalonicher 5,17

Jesus sagt: "Alles, um was ihr in meinem Namen bittet, werde ich tun, damit der Vater im Sohn 
verherrlicht wird. Wenn ihr mich um etwas in meinem Namen bittet, werde ich es tun."

Johannes  14,13-14

Vertraue!

 

Vertraue, dass es weitergeht!

Vertraue, dass wir in Gottes Hand aufgehoben sind!

Vertraue, dass Menschen um uns herum uns helfen!

Vertraue, das Gott Wunder tun kann!

Vertraue, dass alles einen Sinn hat!

 

Sinn kommt vom lateinischen „Sensus“.

„In welchem Sinn meinst du das?“ fragt man.

In welchem Sinn, in welche Richtung denkst du? Auf welches Ziel hin?

„Alles hat einen Sinn" heißt übertragen auf unser Leben: Der Plan Gottes mit uns hat ein Ziel, an dem wir ankommen sollen. Wo sollen wir ankommen? Natürlich bei Gott im Himmel.

Aber ein Ziel kann man auch verfehlen. Deshalb müssen wir darauf achten, dass wir auf Kurs bleiben. Oder erst einmal richtig auf Kurs kommen. Der beste „Routenplaner“ dabei ist die Bibel, das Wort Gottes. Sie erscheint auf den ersten Blick etwas schwierig zu lesen, so viele Seiten und meist gar keine Bilder drin. Aber wenn man erst mal angefangen hat zu lesen, merkt man, dass das Wort Gottes lebendig wird in einem. Am besten ist es, mit den Berichten über Jesus zu beginnen. Also eins der vier Evangelien hernehmen: Matthäus, Markus, Lukas oder Johannes. Beim Lesen wird man ruhiger und bekommt einen Plan, worauf es ankommt im Leben: Wie mein Leben gelingen kann. Wie ich zu einem Leben in Fülle gelangen kann. Wie ich Frieden bekomme in der Krise. 

Jesus sagt, dass er uns einen Frieden geben kann, wie die Welt ihn nicht geben kann. (Johannesevangelium 14,27)

Das Lesen in der Bibel führt uns näher zu Gott. Und es führt ins Gebet.

HO